nach unten schmal zulaufend; Fiedern stehen abwechseln nach oben und nach unten in einer unnatürlich wirkenden Regelmässigkeit, die Spitze bilden einen kleinen Hahnenkamm
Fertile Wedel
vorhanden
Form
Stiellänge
Wuchsrichtung
rel. Länge zu sterilen
rel. Breite zu sterilen
Farbe
Entwicklungszeit
überwinternd
Bemerkung
Fiedern
Form 1
Form 2
Stielchen
Abstand
Basis
Spitze
Rand
Dromie
Bemerkung
Basale Fiedern
Basis
Größe
Form
Anordnung
Neigung
Oberste Fiedern
Anordnung
Fiederchen
Rand
Spitze
Form
Fertile Fiederchen
vorhanden
Form 1
Form 2
relative Breite zu sterilen Fiederchen
Stielchen
Rand
Basis
Spitze
Drüsen
Fiederdrüsen vorhanden
Drüsenvorkommen
Sori
Form
Ausbreitung
Sporangien
Form
Indusium
Sonstiges
nur vegetativ zu vermehren
Sporen
Form
Farbe
Reife
Vermehrung
Brutknospen
Vermehrung
Schuppen
geschuppt
Farbe
Verteilung
Menge
Verbleib
Vorkommen
Form
Haare
vorhanden
Farbe
Verbleib
Vorkommen
Sonstiges
vergleichbar mit
sonstiges
vielleicht schönste Form des Frauenfarns - wird deshalb "Queen of ferns" genannt; diese Sorte wurde um 1870 an einem Landweg in Schottland gefunden, lt. Denkewitz wurde er aber 1861 von einem Studenten an einem Waldrand in Sterlingshire entdeckt und nach der engl. Königin Victoria benannt, wird oft als Queen of Ferns bezeichnet