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    Name
    Gattung Athyrium
    Art filix-femina
    Sorte Victoriae
    deutscher Name Frauenfarn, Harpunen-
    englischer Name
    frühere Namen
    Kreuzung

    Systematik (nach Alan R. Smith et al.)
    Klasse Polypodiopsida
    Ordnung Polypodiales
    Familie Woodsiaceae

    Vorkommen
    Boden humos
    Boden Feuchte nass
    Kalkgehalt des Bodens kalkarm
    Standort
    Verbreitung
    vertikale Verbreitung
    Kultivar

    Rhizom
    Ausbreitung
    verzweigt
    trichterbildend
    Länge
    relative Austriebszeit

    Wedelstiel
    relative Länge
    Farbe
    Stärke
    Flügel
    Rinne
    Elastizität

    Wedel (sterile)
    Form
    Fiederung
    fiederschnittig
    Spitze
    Wuchsrichtung
    Neigung
    Blattlänge (cm) 30-35
    Breite (cm) 10
    Wedelgabelung
    Troddeln vorhanden
    Fiederanordnung
    Farbe nach Austrieb
    Farbe
    Herbstfarbe
    Blattglanz
    Beschaffenheit weich
    Wintergrün Nein
    Bemerkung nach unten schmal zulaufend; Fiedern stehen abwechseln nach oben und nach unten in einer unnatürlich wirkenden Regelmässigkeit, die Spitze bilden einen kleinen Hahnenkamm

    Fertile Wedel
    vorhanden
    Form
    Stiellänge
    Wuchsrichtung
    rel. Länge zu sterilen
    rel. Breite zu sterilen
    Farbe
    Entwicklungszeit
    überwinternd
    Bemerkung

    Fiedern
    Form 1
    Form 2
    Stielchen
    Abstand
    Basis
    Spitze
    Rand
    Dromie
    Bemerkung

    Basale Fiedern
    Basis
    Größe
    Form
    Anordnung
    Neigung

    Oberste Fiedern
    Anordnung

    Fiederchen
    Rand
    Spitze
    Form

    Fertile Fiederchen
    vorhanden
    Form 1
    Form 2
    relative Breite zu sterilen Fiederchen
    Stielchen
    Rand
    Basis
    Spitze

    Drüsen
    Fiederdrüsen vorhanden
    Drüsenvorkommen

    Sori
    Form
    Ausbreitung

    Sporangien
    Form
    Indusium
    Sonstiges nur vegetativ zu vermehren

    Sporen
    Form
    Farbe
    Reife

    Vermehrung
    Brutknospen
    Vermehrung

    Schuppen
    geschuppt
    Farbe
    Verteilung
    Menge
    Verbleib
    Vorkommen
    Form

    Haare
    vorhanden
    Farbe
    Verbleib
    Vorkommen

    Sonstiges
    vergleichbar mit
    sonstiges vielleicht schönste Form des Frauenfarns - wird deshalb "Queen of ferns" genannt; diese Sorte wurde um 1870 an einem Landweg in Schottland gefunden, lt. Denkewitz wurde er aber 1861 von einem Studenten an einem Waldrand in Sterlingshire entdeckt und nach der engl. Königin Victoria benannt, wird oft als Queen of Ferns bezeichnet
    Winterhart Ja
    Beschreibung in Büchern
    Richard Maatsch: Das Buch der Freilandfarne
    Lothar Denkewitz: Farngärten
    W. Mönkemeyer: Die Farnpflanzen unserer Gärten
    Philip Perl: Farne

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