Ergebnis
Name
Gattung
Asplenium
Art
ceterach
Sorte
deutscher Name
Schriftfarn; Milzfarn; Schuppenfarn
englischer Name
frühere Namen
Asplenium sinuatum, Blechnum squamosum, Ceterach ceterach, Ceterach officinarum, Ceterach officinarum, Ceterach vulgare, Grammitis ceterach, Gymnogramma ceterach, Gymnopteris ceterach , Hemidictyum ceterach, Notolepeum ceterach, Scolopendrium ceterach, Vittaria ceterach
Kreuzung
Systematik (nach Alan R. Smith et al.)
Klasse
Polypodiopsida
Ordnung
Polypodiales
Familie
Aspleniaceae
Vorkommen
Boden
Boden Feuchte
normal
Kalkgehalt des Bodens
kalkhaltig
Standort
warm, wintermild, Maueritzen, Felsspalten
Verbreitung
W-Europa, S-Europa, Mitteleuropa, Albanien, Österreich, Belgien, Balearen, England, Bulgarien, Korsika, Crete, former Czechoslovakia, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Schweiz, Niederlande, Spanien, Ungarn, Italien, former Yugoslavia, Portugal, Malta, Poland, Romania, Sardinia, Sizilien, Schweden, European Turkey, Crimea, Caucasus, Transcaucasus, C-Asia, Kazakhstan, Xinjiang, Aegaean Isl., asiatic Turkey (Anatolia), Cyprus, Lebanon, Syria, Israel, Palestine, Jordania, Sinai peninsula, Iraq, Iran, Libya, Tunisia, Algeria, Morocco, Saudi-Arabia, N-Yemen, Indien (NW-Himalayas, Kashmir, Himachal Pradesh, Uttar Pradesh, W-Himalaya), Afghanistan, Pakistan, Djibouti
vertikale Verbreitung
kollin
Kultivar
Nein
Rhizom
Ausbreitung
kriechend
verzweigt
Ja
trichterbildend
Nein
Länge
lang
relative Austriebszeit
zum Ende der Forsythiablüte
Wedelstiel
relative
Länge
1/4
Farbe
Stärke
Flügel
Rinne
Nein
Elastizität
Wedel (sterile)
Form
lineal-lanzettich
Fiederung
einfach gefiedert
fiederschnittig
Spitze
Wuchsrichtung
Neigung
etwas zurückgeneigt
Blattlänge
(cm)
-18
Breite
(cm)
Wedelgabelung
Troddeln vorhanden
Fiederanordnung
verschoben
Farbe nach Austrieb
Farbe
grau-grün
Herbstfarbe
Blattglanz
Beschaffenheit
lederig
Wintergrün
Ja
Bemerkung
Fertile Wedel
vorhanden
Nein
Form
Stiellänge
Wuchsrichtung
rel. Länge zu sterilen
rel. Breite zu sterilen
Farbe
Entwicklungszeit
überwinternd
Bemerkung
Fiedern
Form 1
eiförmig
Form 2
Stielchen
sitzend
Abstand
entfernt
Basis
verbreitert
Spitze
abgerundet
Rand
ganzrandig
Dromie
Bemerkung
Basale Fiedern
Basis
Größe
Form
Anordnung
Neigung
Oberste Fiedern
Anordnung
Fiederchen
Rand
Spitze
Form
Fertile Fiederchen
vorhanden
nein
Form 1
Form 2
relative Breite zu sterilen Fiederchen
Stielchen
Rand
Basis
Spitze
Drüsen
Fiederdrüsen vorhanden
Drüsenvorkommen
Sori
Form
länglich
Ausbreitung
an den Adern
Sporangien
Form
Indusium
lineal
Sonstiges
Sporen
Form
Farbe
Reife
Mai-September
Vermehrung
Brutknospen
Vermehrung
Schuppen
geschuppt
Ja
Farbe
silbergrau
Verteilung
gleichmässig
Menge
viel
Verbleib
bis zum Absterben der Wedel
Vorkommen
Fieder, Stiel, Rhizom
Form
zugespitzt
Haare
vorhanden
Farbe
Verbleib
Vorkommen
Sonstiges
vergleichbar mit
nicht zu verwechseln
sonstiges
Fiedern haben wechselständige Abschnitte an der Basis - ein Zickzackmuster bildend um schließlich zu einer Endfieder zu verschmelzen; Blätter rollen sich bei Trockenheit ein und zeigen dann Blattunterseite. Dieser Farn kann bis zu 95 % Flüssigkeit verlieren, lebt aber bei Flüssigkeitszufur sofort wieder auf. Er ist also unter den Farnen einer der wenigen "Xerophyten". Der Farn wurde früher als Mittel gegen Milz- und Leberkrankheiten verwendet.
Winterhart
Bedingt
Beschreibung in Büchern
Karl Foerster:
SVF - Schweizerische Vereinigung der Farnfreunde:
Richard Maatsch:
Lothar Denkewitz:
Dr. Kurt Rasbach, Helga Rasbach, Prof. Dr. Ottilie Wilmanns:
W. Mönkemeyer:
Barbara Joe Hoshizaki & Robbin C. Moran:
Philip Perl:
Herbert Weymar: