Art

Asplenium
ceterach
Schriftfarn; Milzfarn; Schuppenfarn
Asplenium sinuatum, Blechnum squamosum, Ceterach ceterach, Ceterach officinarum, Ceterach officinarum, Ceterach vulgare, Grammitis ceterach, Gymnogramma ceterach, Gymnopteris ceterach , Hemidictyum ceterach, Notolepeum ceterach, Scolopendrium ceterach, Vittaria ceterach
Polypodiopsida
Polypodiales
Aspleniaceae
warm, wintermild, Maueritzen, Felsspalten
normal
kalkhaltig
W-Europa, S-Europa, Mitteleuropa, Albanien, Österreich, Belgien, Balearen, England, Bulgarien, Korsika, Crete, former Czechoslovakia, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Schweiz, Niederlande, Spanien, Ungarn, Italien, former Yugoslavia, Portugal, Malta, Poland, Romania, Sardinia, Sizilien, Schweden, European Turkey, Crimea, Caucasus, Transcaucasus, C-Asia, Kazakhstan, Xinjiang, Aegaean Isl., asiatic Turkey (Anatolia), Cyprus, Lebanon, Syria, Israel, Palestine, Jordania, Sinai peninsula, Iraq, Iran, Libya, Tunisia, Algeria, Morocco, Saudi-Arabia, N-Yemen, Indien (NW-Himalayas, Kashmir, Himachal Pradesh, Uttar Pradesh, W-Himalaya), Afghanistan, Pakistan, Djibouti
kollin
Nein
kriechend
Ja
Nein
lang
zum Ende der Forsythiablüte
1/4
Nein
lineal-lanzettich
einfach gefiedert
etwas zurückgeneigt
grau-grün
lederig
-18
Ja
verschoben
Nein
eiförmig
verbreitert
sitzend
entfernt
ganzrandig
abgerundet
nein
länglich
an den Adern
lineal
Mai-September
Ja
silbergrau
zugespitzt
gleichmässig
viel
Fieder, Stiel, Rhizom
bis zum Absterben der Wedel
nicht zu verwechseln
Bedingt
Fiedern haben wechselständige Abschnitte an der Basis - ein Zickzackmuster bildend um schließlich zu einer Endfieder zu verschmelzen; Blätter rollen sich bei Trockenheit ein und zeigen dann Blattunterseite. Dieser Farn kann bis zu 95 % Flüssigkeit verlieren, lebt aber bei Flüssigkeitszufur sofort wieder auf. Er ist also unter den Farnen einer der wenigen "Xerophyten". Der Farn wurde früher als Mittel gegen Milz- und Leberkrankheiten verwendet.

Beschreibung in copyrightfreien Büchern

Buch
British Ferns
Deutschlands Kryptogamen-Flora oder Handbuch zur Bestimmung der kryptogamischen Mehr ...
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