Cystopteris montana

Blasenfarn, Berg-

Winterhart
Polypodiopsida Polypodiales Woodsiaceae Cystopteris

Standort & Verbreitung

Boden
steinig
Standort
schattig, Schutthalden, Felsspalten, Laub- und Nadelwälder
Verbreitung
Österreich, Belgien, England, former Czechoslovakia, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Spanien, Italien, former Yugoslavia, Norwegen, Poland, Romania, Schweden, asiatic Turkey (Anatolia), N-Pakistan, Kashmir, N-Europaan Rußland, C-European Rußland, W-Europaan Rußland, Belarus, Ukraine, Caucasus/Transcaucasus, W-Siberia, C-Siberia, E-Siberia / Amur / Ussuri, Kamchatka, China (Yunnan, Sichuan, Shaanxi, Gansu, Qinghai, Xinjiang, Hebei, Nei Mongol), Taiwan, Kamchatka, Tibet, Korea, Japan, Alaska,Greenland, Canada (Alberta, British Columbia, New Brunswick, Neufundland, Labrador, N.W.Territories, Nova Scotia, Ontario, Quebec, Saskatchewan, Yukon), N-USA (Colorado, Montana), Nepal, Kashmir , eurosibirisch, nordamerikanisch, nicht häufig
Vorkommen
Deutschland
Bodenfeuchte
normal feucht
Bodenkalk
kalkhaltig

Phänologie

Austriebszeit
zur Forsythiablüte
Sporenreife
Ende Juni
Vermehrung
Teilung, Sporen

Wedel

Länge
-25
Form
dreieckig
Fiederung
doppelt bis dreifach gefiedert
Wintergrün
nein

Stiel

Farbe
mittelgrün
Relative Länge
2/3
Stärke
dünn
Rinne
Nein
Elastizität
brüchig

Fiedern

Form
lanzettich / dreieckig

Sporen & Sori

Sori-Form
rund
Sori-Ausbreitung
näher am Rand als an der Mittelrippe, auf den Adern
Indusium
ei-, birnenförmig, an der Basis haftend, zugespitzt, bald schrumpfend

Rhizom

Ausbreitung
kriechend
Verzweigt
Ja
Trichterbildend
Nein
Länge
kurz

Sonstiges

Vergleichbar mit
Gymnocarpium dryopteris, Dryopteris expansa

Frühere wissenschaftliche Namen

In welchen Büchern habe ich den Farn gefunden?

Titel Autor Jahr Seiten
British Ferns Bosanquet, Edwin 1855
Buch der Farne Bärlappe und Schachtelhalme Herbert Weymar 1958
Das Buch der Freilandfarne Richard Maatsch 1980
Deutschlands Kryptogamen-Flora oder Handbuch zur Bestimmung der kryptogamischen Gewächse Deutschlands, der Schweiz, des Lombardisch-Venizianischen Königreichs und Italien Zweiter Band, Dritte Abteilung: Leber-,Laubmoose und Farrn Dr. L. Rabenhorst 1848
Die Farnpflanzen Zentraleuropas Dr. Kurt Rasbach, Helga Rasbach, Prof. Dr. Ottilie Wilmanns 1968
Farngärten Lothar Denkewitz 1995, deshalb hier keine Kopie verfügbar
Fern Growers Manual Barbara Joe Hoshizaki & Robbin C. Moran 2001
Illustrierter Leitfaden zum bestimmen der Farne und farnverwandten Pflanzen der Schweiz und angrenzender Gebiete SVF - Schweizerische Vereinigung der Farnfreunde 1998, deshalb hier keine Kopie verfügbar

Bilder

Sonstiges

fertile Fiederchen sind sehr feinschnittig, die sterilen sind gröber

Externe Links

World Flora Online