Asplenium adulterinum

Streifenfarn, Bastard-; Braungrüner-; Serpentinsteinfederfarn; Milzfarn, Basdard-

Polypodiopsida› Polypodiales› Aspleniaceae › Asplenium

Standort & Verbreitung

Boden
nur auf Serpentin
Standort
Felsen, Geröll
Verbreitung
ECE-Mts., Österreich, former Czechoslovakia, Finnland, Deutschland, Schweiz, former Yugoslavia, Norwegen, Poland, Romania, Schweden, Italien, former Yugoslavia, +Frankreich, O-Kanada (Vancouver Isl.), sehr selten
Vertikale Verbreitung
kollin, montan, subalpin
Bodenfeuchte
normal

Phänologie

Sporenreife
Juli-August
Vermehrung
fällt echt aus Sporen

Wedel

Länge
5-20
Breite
0,6-1
Fiederung
einfach gefiedert
Wuchsrichtung
aufrecht
Farbe
dunkelgrün
Wintergrün
Nein

Stiel

Farbe
rotbraun

Fiedern

Form
eiförmig /
Rand
gekerbt

Sporen & Sori

Sori-Form
länglich
Sori-Ausbreitung
fast bis zum Fiederrand
Indusium
bis zur Sporenreife zurückgebogen, von den Sporangien überdeckt

Sonstiges

Vergleichbar mit
A. trichomanes, A. viride,
Frühere Namen
Asplenium trichomanes x viride, Asplenium viride ssp. Fallax, Asplenium fallax

Frühere wissenschaftliche Namen

Asplenium trichomanes x viride, Asplenium viride ssp. Fallax, Asplenium fallax

In welchen Büchern habe ich den Farn gefunden?

Titel Autor Jahr Seiten
Buch der Farne Bärlappe und Schachtelhalme Herbert Weymar 1958 –
Das Buch der Freilandfarne Richard Maatsch 1980 –
Encyclopedia of Garden Ferns Sue Olsen 2007 –
Farngärten Lothar Denkewitz 1995, deshalb hier keine Kopie verfügbar –
Illustrierter Leitfaden zum bestimmen der Farne und farnverwandten Pflanzen der Schweiz und angrenzender Gebiete SVF - Schweizerische Vereinigung der Farnfreunde 1998, deshalb hier keine Kopie verfügbar –

Bilder

Sonstiges

A. trichomanes und A. viride sind die Eltern; ist sehr selten

Externe Links

World Flora Online